
Simbabwe verbindet einige der eindrucksvollsten Naturerlebnisse des südlichen Afrikas: die mächtigen Viktoriafälle, die Tierwelt des Hwange-Nationalparks, die weiten Landschaften von Matobo und die ursprünglichen Safari-Gebiete im Norden des Landes.
Sie sind noch unsicher, welche Reise am besten zu Ihnen passt? Schreiben Sie uns – wir beraten Sie gerne persönlich und unverbindlich.
Von den Viktoriafällen über Hwange bis zu weniger besuchten Safari-Gebieten: Simbabwe begeistert mit intensiver Wildnis, großer Weite und abwechslungsreichen Landschaften.
Simbabwe zählt zu den spannendsten Reiseländern im südlichen Afrika. Große Nationalparks, vergleichsweise wenig besuchte Regionen und eine eindrucksvolle landschaftliche Vielfalt machen das Land ideal für Reisende, die Safari-Erlebnisse mit Natur und Kultur verbinden möchten.
Die Viktoriafälle gehören zu den bekanntesten Naturwundern Afrikas und bilden häufig den Auftakt oder Abschluss einer Rundreise. Nur wenige Fahrstunden entfernt liegt der Hwange-Nationalpark, bekannt für große Elefantenbestände und abwechslungsreiche Safari-Landschaften. Weiter südlich prägen Granitfelsen, weite Horizonte und eine besondere Atmosphäre den Matobo-Nationalpark.
Simbabwe bietet weit mehr als seine bekanntesten Sehenswürdigkeiten. Regionen wie Mana Pools oder der Gonarezhou-Nationalpark stehen für ursprüngliche Wildnis und intensive Naturerlebnisse. Je nach Route verbinden Rundreisen unterschiedliche Safari-Gebiete miteinander und zeigen so sehr verschiedene Seiten des Landes.
Für eine abwechslungsreiche Reise empfiehlt sich genügend Zeit für mehrere Nächte in den wichtigsten Regionen. So entstehen nicht nur bessere Möglichkeiten für Tierbeobachtungen, sondern auch ein angenehmerer Reiserhythmus mit weniger häufigen Unterkunftswechseln.
Durch seine Lage lässt sich Simbabwe hervorragend mit Botswana, Sambia oder Südafrika kombinieren. Besonders die Verbindung aus Viktoriafällen, Chobe und weiteren Safari-Gebieten ist auf längeren Rundreisen sehr beliebt.
Unsere Simbabwe-Reisen entstehen in Zusammenarbeit mit erfahrenen Partnern vor Ort. Nutzen Sie die Reiseübersicht als Inspiration und vergleichen Sie unterschiedliche Routen, Dauern und Reiseformen. Bei Fragen unterstützen wir Sie gerne persönlich bei der Auswahl der passenden Reise.
Die trockenen Monate von etwa Mai bis Oktober gelten als klassische Safari-Zeit. In vielen Nationalparks konzentrieren sich Tiere dann stärker an Wasserstellen, und die Temperaturen sind meist angenehm.
Die grüne Jahreszeit bringt üppigere Landschaften, dramatische Wolkenstimmungen und eine besonders interessante Vogelwelt.
Der Wasserstand der Viktoriafälle schwankt im Jahresverlauf deutlich. Nach der Regenzeit führen die Fälle meist besonders viel Wasser, während in der trockeneren Jahreszeit mehr von der Felsformation sichtbar wird.
Beide Phasen haben ihren eigenen Reiz – entscheidend ist, welches Erlebnis Sie bevorzugen.
In den großen Nationalparks bestehen sehr gute Chancen auf Elefanten, Büffel, Giraffen, Zebras und zahlreiche Antilopenarten. Auch Löwen, Leoparden, Hyänen und in manchen Regionen Wildhunde kommen vor.
Tierbeobachtungen bleiben selbstverständlich Naturerlebnisse und können nie garantiert werden.
Die Qualität der Straßen ist unterschiedlich. Zwischen größeren Orten gibt es asphaltierte Strecken, während Zufahrten zu Nationalparks und Safari-Gebieten teilweise über Schotter- oder Sandpisten führen.
Bei geführten Rundreisen übernehmen erfahrene Fahrer diese Strecken und planen realistische Fahrzeiten ein.
Die Einreisebestimmungen hängen von Staatsangehörigkeit und Reiseroute ab und können sich ändern. Für deutsche Staatsangehörige ist in der Regel ein Visum erforderlich, das je nach aktueller Regelung vorab oder bei Einreise erhältlich sein kann.
Bitte prüfen Sie die für Ihre Reise gültigen Bestimmungen rechtzeitig vor Abreise.
Ja. Simbabwe lässt sich besonders gut mit Botswana und Sambia verbinden. Rundreisen kombinieren häufig die Viktoriafälle mit Chobe oder weiteren Safari-Regionen im Dreiländereck.
Ja, besonders wenn Sie intensive Tierbeobachtungen mit abwechslungsreichen Landschaften verbinden möchten. Hwange und andere Schutzgebiete bieten sehr gute Safari-Möglichkeiten, während die Viktoriafälle und weitere Regionen zusätzliche Höhepunkte schaffen.
Wer möglichst viel Komfort und kurze Distanzen sucht, sollte die konkrete Route allerdings sorgfältig auswählen.