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Tipps und Reiseinformationen Namibia.

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Namibia

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Klima & Reisezeit

Genauso kontrastreich, wie die Geografie Namibias, so abwechslungsreich ist auch das Klima in den jeweils unterschiedlichen Regionen des Landes. Namibia liegt in den Subtropen, es herrscht eine lange Trockenzeit (während unseren Sommers) und eine kurze Regenzeit zwischen November und April. Im Allgemeinen ist es in Namibia sehr trocken und es herrschen angenehme Temperaturen.

An der Atlantikküste kühlt der Benguelastrom die Luft stark ab, was zu regelmäßig dichtem Nebel in Bodennähe führt. Meist kämpft sich die Sonne während der Vormittagsstunden hindurch und löst den Nebel auf, es kann aber auch zu trüben Tagen kommen. Ein paar Kilometer landeinwärts herrscht dann meist wieder blauer Himmel. Die Temperaturen an der Atlantikküste sind im Sommer und Winter angenehm kühl.

Im Westen und der Mitte Namibias wird das Klima durch die Namib Wüste bestimmt. Niederschläge sind hier wirklich selten und es weht ganzjährig ein kräftiger, aber warmer Wind. Im Sommer herrscht in dieser Region ein extremes Klima: Die Temperaturen steigen nicht selten bis auf 40°C und es kann häufiger regnen. Aber auch in den Wintermonaten können hier leicht Temperaturen von rund 25°C erreicht werden. Nachts kann es aber empfindlich kalt werden (vor allem beim Campen).

Tropenklima mit einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit herrscht im Caprivi-Streifen, im äußersten Nordosten des Landes, der einzigen Region Namibias, die regelmäßigen Niederschlägen ausgesetzt ist. Hierdurch existieren hier ein ausgedehntes Flusssystem und ein dicht bewachsener Urwald.

Mit durchschnittlich 300 Sonnentagen im Jahr ist Namibia ein Ganzjahresziel. Eine gute Reisezeit sind die Monate April bis Juni. Jetzt sind die Tagestemperaturen nicht zu heiß und in der Nacht fallen die Temperaturen, so dass es angenehm kühl ist.

Auch in den trockenen Wintermonaten von Juli bis Anfang Oktober ist Namibia ein empfehlenswertes Reiseziel. Mit durchschnittlich 20°C ist es noch immer angenehm warm. Nachts können die Temperaturen aber deutlich, manchmal sogar bis zum Gefrierpunkt, absinken. Für Tierbeobachtungen ist diese Jahreszeit aber besonders günstig: Das Land ist ausgetrocknet und die Tiere versammeln sich um die wenigen vorhandenen Wasserlöcher.

In den Sommermonaten von Dezember bis März herrschen extrem heiße Temperaturen. Vor allem in der Namib Wüste klettern die Temperaturen in dieser Zeit häufiger auf 40°C. Zudem können heftige Gewitter und Regenfälle auftreten und Straßen unpassierbar machen. Angenehmer ist es in dieser Zeit in den kühleren Küstenorten wie Swakopmund oder im Zentrum des Landes, dass bedingt durch die Höhenlage, ein angenehmeres Klima hat.

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Einreise

Für Touristen aus Deutschland besteht eine Visumspflicht! Sie erhalten ein Visum mit einer Gültigkeit von 30 Tagen, das zu mehrfacher Einreise berechtigt. Nach der Einreise können Sie dieses Visum verlängern bis zu maximal 90 Tagen (pro Jahr). Das Visum können Sie vorab online (https://eservices.mhaiss.gov.na/) als E-Visum beantragen (dringend empfohlen!) oder Sie erhalten es bei der Einreise auf dem Luft- oder Landweg.

Sie benötigen bei der Einreise die folgenden Unterlagen:

  • Gültiger Reisepass (mit mindestens sechs Monaten Gültigkeit + drei freien Seiten)
  • ausgefüllter Visaantrag und ggf.  Kopie des e-Visa.
  • Bestätigung der Unterkunft / Reiseroute auf ENGLISCH (dies bekommen Sie von uns)
  • Reise-/Krankenversicherung - auf ENGLISCH (bitte von der Versicherung anfragen – ein Deckblatt mit Namen, Versicherungsnummer und was versichert ist, reicht aus)
  • Kreditkarte zur Zahlung der Visagebühr (zzt. NAD 1.600,00 - ca. € 80,00)
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  • Bei Einreise mit Minderjährigen:
    Vollständige  Geburtsurkunde und Einverständniserklärung der Eltern, wenn Sie mit Kindern unter 18 Jahren reisen - auf Englisch

Kinder, egal welchen Alters, benötigen eigene Reisedokumente und Eintragungen im Reisepass der Eltern werden nicht mehr akzeptiert! Es ist derzeit gängige Praxis an namibischen Grenzkontrollstellen, bei der Ein- und Ausreise minderjähriger Kinder, die Sorgerechtslage zu prüfen. Personen unter 18 Jahren müssen neben dem Reisepass eine Geburtsurkunde vorweisen können, in der die Eltern aufgeführt sind. Um Schwierigkeiten bei der Ein- und Ausreise zu vermeiden, wird daher bis auf Weiteres empfohlen, internationale Geburtsurkunden, bzw. gegebenenfalls beglaubigte englische Übersetzungen mitzuführen. Es wird empfohlen, englischsprachige Erklärungen, Urkunden bzw. Übersetzungen vorzulegen.

Kurzfristige Änderungen der Bestimmungen oder abweichende Auslegungen durch einzelne Dienststellen können nicht ausgeschlossen werden. Detaillierte und verbindliche Informationen erhalten Sie bei der für Ihren Wohnort zuständigen namibischen Auslandsvertretung.  In allen anderen Fällen ist ein Visum erforderlich, das bei der Botschaft Namibias beantragt werden muss: Botschaft der Republik Namibia, Reichsstraße 17, 14052 Berlin, Tel.: 030 / 25 40 95 0, Fax: 030 / 25 40 95 55, www.namibia-botschaft.de. Ist Ihr Reisezweck ein anderer als ein reiner touristischer Besuch, kontaktieren Sie bitte unbedingt im Vorwege das Konsulat.

Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft als die deutsche besitzen, so teilen Sie uns bitte bei Ihrer Anfrage oder Buchung Ihre Nationalität mit, so dass wir Sie über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können. Vielen Dank!

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Gesundheit

Die medizinische Versorgung in den Groß- und Kleinstädten ist exzellent, besonders in der Hauptstadt Windhoek. Es gibt mehrere private Kliniken, die einen internationalen Standard haben. Die meisten abseits gelegenen Städte haben ein kleines Krankenhaus oder eine Erste-Hilfe-Ambulanz. Sie alle stehen auf der ersten Seite des örtlichen Telefonbuches unter 'Emergency Services' (Notfalldienste). Ärzte werden in den Orange Pages unter 'Classified Medical Listings' (unterteilt nach medizinischen Fachgebieten) aufgeführt. Alternativ dazu können Sie den Betreiber Ihrer Unterkunft fragen, was er/sie empfiehlt. Da Namibia spärlich bevölkert ist und die Abstände zwischen den Städten und Dörfern groß sind, denken Sie daran, dass man manchmal einen ganzen Tag braucht, um zu einem Arzt oder einem Krankenhaus zu kommen.

Es gibt keine verpflichtenden Impfungen von Reisenden aus Europa. Wenn Sie aus einem Land anreisen, in denen Gelbfieberimpfungen Pflicht sind, ist ein Nachweis der Immunisierung erforderlich. Bitte fragen Sie Ihren Arzt, ob Sie Ihre Impfungen gegen Polio, Diphtherie und Tetanus auffrischen müssen. Es ist auch empfehlenswert Vorsichtsmaßnahmen gegen Hepatitis A und B zu treffen. Da Namibia nicht viele stehende Gewässer hat, ist das Risiko einer Malariaübertragung in den meisten Teilen des Landes minimal, oder auf eine bestimmte Zeit im Jahr begrenzt. Riskante Gebiete sind die Flusswiesen im Norden, Nordwesten und Nordosten. Wenn Sie dorthin reisen möchten, sollten Sie das ganze Jahr über Vorsichtsmaßnahmen treffen. Kaokoveld, Etosha National Park, die Otavi-Berge und der Osten, einschließlich das Bushmanland sind Gebiete mit einem mittleren Risiko. Während der Regenzeit wird unbedingt angeraten, Vorsichtsmaßnahmen zu treffen (November bis April). Das Risiko im Gebiet zwischen Otjiwarongo und Windhoek ist gering. Das bedeutet aber nicht, dass Sie keinen Mückenschutz benutzen sollten. Die Küste, die Namib-Wüste und der Süden gelten als fast risikofrei.

An fast allen Orten ist das Wasser aus dem Hahn ausgezeichnet, obwohl der Geschmack sehr unterschiedlich sein kann. Manchmal möchten Sie sicher Wasser in Flaschen verwenden, um Kaffee oder Tee zu machen. Das Wasser aus den Bohrlöchern der Farmen und Lodges hat normalerweise einen wunderbar reinen Geschmack. Wasser aus stehenden Gewässern sollte allerdings immer abgekocht oder mit Reinigungstabletten behandelt werden.

Unterwegs

Der öffentliche Nahverkehr in Namibia ist auf die Bedürfnisse der Bevölkerung ausgerichtet und beschränkt sich auf die Hauptverkehrsstraßen zwischen den großen Ballungszentren. Einen innerstädtischen Nahverkehr gibt es nur in Windhoek. Obwohl billig und zuverlässig, ist dies von wenig Nutzen für den Reisenden, da die meisten der touristischen Attraktionen Namibias abseits der ausgetretenen Pfade liegen. Einige private Unternehmen bieten Verbindungen zwischen den Städten Swakopmund, Walvis Bay, Windhoek, Keetmanshoop, bis hin zu den Victoria Falls (Grenzgebiet Zimbabwe und Sambia) und Kapstadt (Südafrika), mit Zwischenstopps in kleineren Orten an. Die staatliche Eisenbahngesellschaft TransNamib nimmt nur eine kleine Rolle im öffentlichen Verkehrswesen ein. Es geht nur langsam voran (meist über Nacht) und Reiseziele sind begrenzt. Eine der möglichen Strecken ist von Windhoek über Swakopmund nach Walvis Bay. Die Fahrt dauert etwa 12 Stunden.

Es gibt große Fluggesellschaften, die nach Windhuk und Swakopmund fliegen. Andere Destinationen sind mit dem Auto oder Charterflug erreichbar.

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Autofahren

In Namibia fährt man auf der linken Seite. Die Straßen sind im Allgemeinen in einem recht guten Zustand, wenn gleich auch nur weniger als 15 % asphaltiert sind. Die große Mehrheit der Straßen (‚Pads‘ genannt) sind Schotterpisten oder Sandwege. Wenn gleich Sie für die größeren Straßen kein 4x4 Antrieb benötigen, so empfehlen wir dringend, ein robustes Auto zu mieten. Ein Golf oder ähnliches Fahrzeug ist im Bereich Windhoek okay, darüber hinaus aber ungeeignet für einen freudvollen Selbstfahrer-Urlaub. Leider kommt es in Namibia zu einer recht hohen Zahl von Unfällen, bei denen meistens keine Drittfahrzeuge beteiligt sind, sondern die auf unangemessene Geschwindigkeit zurück zu führen sind. Gerade die Schotterpisten im guten Zustand sind gefährlich, da man hier zu schneller Fahrt neigt. Bleiben Sie immer unter 80 km/h, es können jederzeit Hindernisse auftauchen, Sandverwehungen oder Schlaglöcher auftreten, Tiere oder Menschen über die Straße laufen etc. Grundsätzlich entsprechen die Verkehrsregeln unseren in Europa. Es gibt wie in einigen anderen Ländern keine rechts-vor-links-Vorfahrt Regel. Beliebt sind 4-way-Stop-Kreuzungen. Alle ankommenden Fahrzeuge halten an und fahren in der Reihenfolge ihrer Ankunft wieder los. Das funktioniert wunderbar! Das Tempolimit auf den geteerten Nationalstraßen beträgt maximal 120 km/h, häufig aber auch weniger. Es wird jedoch generell dazu geraten, nicht schneller als maximal 100 km/h zu fahren – auch kann es sein, dass Ihr Vermieter eine Maximal-Geschwindigkeit vorschreibt. Die Geschwindigkeitsbegrenzung in Städten und geschlossenen Ortschaften beträgt 60 km/h, soweit nicht anders ausgeschildert. Sie sollten Ihre Routen so planen, dass Sie Ihr Etappenziel noch bei Helligkeit erreichen. Von Nachtfahrten raten wir ab. Die Straßen und Fahrzeuge sind häufig schlecht beleuchtet und Weide- und Wildtiere laufen oft auf den Straßen umher. Ebenso sollten Sie es vermeiden, durch Townships zu fahren und Anhalter mitzunehmen. Unsere Empfehlung ist es, einen internationalen Führerschein mitzuführen - so sind Sie immer auf der sicheren Seite!

Bitte beachten Sie zudem, dass in Namibia oft eine schlechte Mobilfunkabdeckung außerhalb der Hauptstädte besteht und die Tankstellen, die nur Bargeld akzeptieren, weit auseinander liegen. So sollte eine gute Vorausplanung gemacht werden.

In städtischen Gebieten gibt es viele Tankstellen, die häufig 24 Stunden geöffnet haben und auch Kreditkarten akzeptieren. In den ländlichen Regionen wird dieses Netz deutlich dünner und Sie sollten auf Ihren Benzinstand achten und lieber früher nachtanken als Sie es vielleicht gewohnt sind. Hier haben die Tankstellen oft eingeschränkte Öffnungszeiten und häufig müssen Sie bar zahlen. Getankt wird meist durch das Personal, das oft auch noch Scheiben putzt und bei Bedarf Luftdruck und Öl kontrolliert. Über ein paar Cent Trinkgeld freut sich der Tankwart sehr.

Für die Anmietung eines Mietwagens ist ein internationaler Führerschein erforderlich.

Geld

In Namibia zahlen Sie mit dem Namibia Dollar. 1 Namibia Dollar entspricht 100 Cent und hat als Währungssymbol ein "NAD". Die Währung ist an den südafrikanischen Rand gebunden und damit gleich. Ein Namibia Dollar entspricht einem Rand. Sie können überall mit südafrikanischen Scheinen und Münzen bezahlen. Anders herum geht das aber nicht, Namibia Dollar haben keine Gültigkeit in Südafrika. Das Zahlen mit Kreditkarten (MasterCard und Visa) ist mittlerweile weit verbreitet und wird auch für Kleinbeträge gern benutzt. In ländlichen Regionen und auf Märkten müssen Sie im Allgemeinen mit Bargeld zahlen. Dieses können Sie in Geldwechselstuben, bei Banken oder am einfachsten an Geldautomaten bekommen. An den meisten Geldautomaten („ATM“) erhalten Sie mit Ihrer Maestro-Karte bzw. Ihrer Kreditkarte Bargeld. Die Gebühren erfragen Sie bitte bei Ihrem ausstellenden Kreditinstitut. Am Hosea Kutako International Airport Windhoek gibt es im öffentlichen Bereich einige Wechselstuben und Geldautomaten.

Sicherheit

Wie in anderen afrikanischen Ländern, bestehen auch in Namibia Probleme mit Kriminalität. Aber auch hier gilt, wenn Sie sich an einige Regeln halten, vermindert sich das Risiko drastisch. Über die aktuelle Situation informiert das Auswärtige Amt auf seiner Internetseite (www.auswaertiges-amt.de) und wir empfehlen Ihnen dringend, sich hier vor der Abreise zu informieren. Grundsätzlich sollten Sie im Zentrum Windhoeks nach Geschäftsschluss, an Sonn- und Feiertagen und nach Sonnenuntergang besondere Vorsicht walten lassen. Townships sollten Sie nur im Rahmen einer organisierten Tour besuchen. Sind Sie mit Ihrem Mietwagen unterwegs, achten Sie insbesondere an Kreuzungen auf geschlossene Fenster und verriegelte Türen. Natürlich dürfen Sie Wertsachen nie offen liegen lassen (auch während der Fahrt nicht). Fahren Sie außerdem nach Einbruch der Dunkelheit möglichst nicht mehr über Land.

Sprachen

Die offizielle Amtssprache ist Englisch. 80 % der Bevölkerung sprechen Oshiwambo, Otjiherero oder eine andere afrikanische Sprache. Ebenso wird viel Afrikaans und Deutsch gesprochen.

Aktivitäten

In Namibia gibt es Freizeitangebote für alle Altersklassen. Sportlich Reisende können beispielsweise auswählen unter Ballonfahrten, Bootsfahrten, Schnorcheln, Tauchen, Windsurfen, Wellenreiten, Fahrradtouren, Paragliding, Delfinbeobachtung, Tierbeobachtungen, Quad-Biking, Rundflüge in Kleinflugzeugen und Hubschraubern, Golfen und vieles andere mehr.

Strom & Stecker

Das Stromnetz ist wie bei uns auf 220/240 Volt Wechselstrom ausgelegt. In Namibia werden 3-polige Stecker (wie in Südafrika) benutzt. Die entsprechenden Zwischenstecker (Adapter) können im Land in jedem größeren Supermarkt oder an vielen Tankstellen gekauft werden. Vielfach werden bei den Unterkünften auch Adapter leihweise angeboten. In größeren Hotels sind oft schon Euro-Norm Steckdosen vorhanden. Manche Gästefarmen und Lodges sind nicht an das öffentliche Stromnetz angeschlossen und produzieren daher ihren Strom mit Generatoren selbst. Dieser steht u. U. nicht rund um die Uhr mit voller Leistung zur Verfügung. Es reicht aber in der Regel dazu, die Akkus von Kamera, Handy etc. zu laden.

Versicherung

Es wird dringend geraten, eine Auslandskrankenversicherung abzuschließen, die auch eine Rückführung ins Heimatland abdeckt. Wir bieten Ihnen über unseren Partner TravelSecure.de entsprechende Versicherungen an.

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Trinkgeld

Wie überall auf der Welt, freuen sich viele Menschen, die Ihnen eine Dienstleistung erbracht haben, über etwas Trinkgeld. Im Folgenden haben wir versucht, eine kleine Empfehlung zu erstellen, sie kann aber natürlich nur als Anhaltspunkt dienen und es hängt sehr von der jeweiligen Situation ab. Es empfiehlt sich immer, ein paar Münzen bzw. kleine Scheine (10 Namibia Dollar) in der Hosentasche zu haben, die Sie dann bei Bedarf schnell zur Hand haben, ohne gleich das ganze Portemonnaie zücken zu müssen. Im Restaurant sind 5 %–10 % üblich. Bei besonders gutem Service kann es auch ein bisschen mehr sein, bei schlechtem Service entsprechend weniger. Beim Tanken sollten Sie dem Tankwart 2–3 Namibia Dollar geben, wenn auch noch Scheiben geputzt wurden oder Luft- und Ölstand geprüft wurden, ruhig etwas mehr. Bei Parkplatzwächtern kann das Trinkgeld nach Parkdauer etwas variieren. Bei kurzen Stopps (bis ca. 1 Stunde) 2–3 Namibia Dollar, bei längerem stehen bzw. gutem Service inklusive Ein- und Ausweisung, etc. bis zu 10 Namibia Dollar. In Hotels sollten Sie Gepäckträgern 5 Namibia Dollar geben. Alle weiteren Trinkgelder werden üblicherweise gesammelt in eine Box getan. Zimmermädchen bekommen hieraus üblicherweise ihr Trinkgeld. Je nach Kategorie sollten Sie 50 bis 80 Namibia Dollar einplanen. Natürlich können Sie auch Mitarbeitern, die Ihnen ganz besonders behilflich waren, jederzeit einen kleinen Schein zustecken. Auf Safaris gibt es meistens lokale Empfehlungen. Hier ist es oft üblich, Ihren persönlichen Fahrer gesondert mit einem Trinkgeld zu belohnen, alle anderen Mitarbeiter bekommen gesammelt ihren Anteil. Je nach Qualität der Leistung können Sie sich grob an 80–120 Namibia Dollar pro Tag orientieren, jeweils für den Ranger und für die Gemeinschaft.

Zeitzone

Ist in Europa Winter – ist in Namibia Sommer usw. Dem entsprechend sind die Tage kürzer oder länger. Grundsätzlich liegen Mitteleuropa und Namibia in benachbarten Zeitzonen, die sich aber je nach Jahreszeit verändern. Auch in Namibia gibt es Sommer und Winterzeit, deren Umstellung sich aber von der unsrigen unterscheidet. Sommerzeit (Central Africa Time): GMT + 2 Stunden ab dem 1. Sonntag im September bis zum 1. Sonntag im April. Winterzeit (West Africa Time): GMT + 1 Stunde ab dem 1. Sonntag im April bis zum 1. Sonntag im September.

Flora & Fauna

Trotz der mitunter recht rauen Bedingungen in Namibias einzigartiger Landschaft, existiert eine unglaubliche Vielzahl von Tieren und Pflanzen. Alle haben sich angepasst und verzaubern durch Fülle und Artenreichtum der Tierwelt: von großen Wildtieren wie Löwen, Leoparden und Geparden, über Elefanten, Nashörnern und Giraffen, und bis hin zu einer Reihe an kleineren Wildtieren wie eine Vielzahl von Antilopen wie dem Oryx, dem Nationaltier Namibias. Besucher sollen diese Tiere aus nächster Nähe erleben können. Dank der Naturschutzbemühungen des Landes und des umfassenden Netzwerks an Nationalparks und Naturschutzgebieten, wird dies eindrucksvoll möglich gemacht. 

Namibias Geschichte hat von Anfang bis Ende mit seiner Tierwelt zu tun. Sie wird am besten in den vielen Nationalparks und Naturschutzgebieten des Landes erzählt. Hunderte von Säugetierarten streifen hier frei herum, so dass sich zahllose Möglichkeiten ergeben, die Wildtiere in den unterschiedlichen Landschaften zu entdecken. Im Etosha National Park konzentrieren sich rund um die Wasserstellen Herden von Zebras, Streifengnus, Springböcken, Oryx-Antilopen, sowie Kuhantilopen, Bergzebras, Löwen, Geparden, Leoparden, Elefanten und Nashörnern. Ihre Silhouetten heben sich majestätisch vom strahlend weißen Hintergrund der riesigen Salzpfanne ab. Diese dienten als Brutstätte für unzählige Flamingos und ist zugleich Heimat von 35 unterschiedlichen Raubvogelarten, wie dem Ohrengeier und Kappengeier. Auf dem Waterberg-Plateau werden gefährdete Tierarten wie unterschiedliche Antilopen- und Büffelarten sowie das Breitmaulnashorn geschützt. Cape Cross an der Skelettküste ist eines der größten Seehundschutzgebiete der Welt. In der üppigen Kavango & Zambezi Region finden sich exotische Gabelracken, Pygmäengänse und Blaustirn-Blatthühner. In den Wüstenregionen findet man riesige Nester in Bäumen und auf Telefonmästen – es sind die Wohnstätten des Siedelwebers. Aufgrund der regionalen Klimaunterschiede innerhalb des Landes, besitzt Namibia eine große Vielfalt an Pflanzenarten – von der Wüsten- und Halbwüstenvegetation bis hin zu einer subtropischen Pflanzenwelt. Besonders hervorhebenswert sind der Kokerboom oder Köcherbaum und die Welwitschia-Pflanze, eine der ältesten, bekannten Pflanzen überhaupt. Sie ist an die Wüste angepasst und nimmt die Feuchtigkeit aus dem Nebel über ihre spezielle Blattstruktur auf. Sie wächst flach auf dem Boden und bildet nur zwei Blätter an ihrem dicken Stamm aus. Diese Blätter wachsen im langen Leben der Pflanze stetig weiter. Ihr Alter ist schwer zu bestimmen, man nimmt jedoch an, dass sie bis zu 1500 Jahre oder älter werden kann.

Weitere Hinweise

Wir können keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der hier gegebenen Tipps und Reiseinformationen Namibia geben, und auch keine Haftung für eventuell eintretende Schäden in Ihrem Urlaub übernehmen. Beschriebene Regelungen sowie die Sicherheitslage können sich jederzeit ändern. Wie schon häufiger empfohlen, raten wir im Zweifelsfall zur Kontaktaufnahme mit Ihrer zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung bzw. Ihres Arztes bei gesundheitlichen Fragen.

Sollten Sie über diese Reiseinformationen Namibia hinausgehende Fragen haben oder vielleicht der ein oder andere Punkt unserer Reiseinformationen Namibia sich mittlerweile geändert haben, sprechen Sie uns bitte an, am einfachsten mit Hilfe des folgenden Kontaktformulares. Vielen Dank.

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Häufige Fragen

Kurz gefragt.
Klar beantwortet.

Öffnen Sie die Antwort, die Sie gerade brauchen.

Wann ist die beste Reisezeit?+

Grundsätzlich:

Mai bis Oktober (Trockenzeit) ist die beste Reisezeit für Namibia – klare Luft, wenig Regen und hervorragende Tierbeobachtungen, vor allem Juli–September rund um Etosha, wenn sich Wildtiere an den Wasserstellen sammeln. In den Schulterzeiten April/Mai und September/November ist es oft etwas ruhiger und fotogen, aber schon wärmer (bes. Oktober). ‍

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Nach Interesse:

  • Safari/Etosha: Ideal Mai–Oktober, Peak Juli–September (top Sichtungen, aber Hochsaison). November–März bringt Grün, Jungtiere & Zugvögel – schöne Fotos, aber Tiere verteilen sich mehr.
  • Sossusvlei & Namib: Ganzjährig. Für sanftes Licht & moderate Temperaturen eignen sich April–Juni und September–November; Dezember–Februar kann sehr heiß werden (Mittagshitze meiden).
  • Küste (Swakopmund/Skeleton Coast): Ganzjährig frisch, häufig Nebel durch den Benguela-Strom; Dezember–März oft etwas weniger Wind/Nebel. Pack eine warme Schicht ein.
  • Zambezi/Caprivi & Norden: April–Oktober meist angenehm und gut befahrbar. In der Regenzeit Dezember–April steigt das Malariarisiko in nördlichen Regionen – Prophylaxe individuell mit Ärzt:in klären.

Planungstipps:

  • Verfügbarkeit & Preise: Juli–Oktober = Hochsaison (früh buchen). November–April = „Green Season“ mit weniger Gästen und teils günstigeren Raten.
  • Hitze: Oktober im Inland oft sehr heiß – starte Aktivitäten früh/gegen Abend.

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Welche Impfungen und gesundheitlichen Hinweise gelten?+

Grundsätzlich:

‍Standardimpfungen gemäß STIKO prüfen/auffrischen (z. B. Tetanus, Diphtherie, Pertussis, Polio, MMR, Influenza). Hepatitis A ist für fast alle Reisen sinnvoll. Gelbfieber: im Land kein Risiko; Impfzertifikat nur erforderlich, wenn die Einreise aus einem Gelbfieber-Risikogebiet erfolgt (inkl. Transit > 12 Std.).

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‍Reiseimpfungen je nach Reiseverlauf:
Hepatitis B (längere Aufenthalte/medizinische Risiken), Typhus (ländlich/Streetfood), Tollwut (Tierkontakte/Outdoor).

Malaria:
Risiko v. a. im Norden/Nordosten (z. B. Zambezi/Caprivi, Kavango, Grenzgebiete); Zentrum/Süden inkl. Windhoek, Swakopmund, Namib/Sossusvlei meist gering bis kein Risiko. Ärztlich klären, ob Chemoprophylaxe nötig ist – zusätzlich immer konsequenter Mückenschutz.

Weitere Hinweise:
Konsequenter Mücken- und Sonnenschutz, sichere Trinkwasser-/Lebensmittelhygiene; Süßwasser meiden (Bilharziose-Risiko in betroffenen Gewässern).

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Welche Einreisebestimmungen gelten?+

Grundsätzlich:

Seit 1. April 2025 gilt für Deutsche, Österreicher:innen und Schweizer:innen Visumpflicht (Visa on Arrival oder e-Visa vorab).

  • Reisepass: mind. 6 Monate über Einreise hinaus gültig und 3 freie Seiten.– Nachweise können verlangt werden: Rück-/Weiterflug, Unterkunft, ausreichende Mittel, Reise-/Krankenversicherung.
  • Reisen mit Minderjährigen: Geburtsurkunde bzw. Einverständniserklärung kann verlangt werden.
  • Tipp: e-Visa vorab beantragen (schneller als an der Grenze); Visa-Gebühr derzeit ca. NAD 1.600 (~EUR 80).

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Wie viel Trinkgeld ist üblich?+

Grundsätzlich:
Trinkgeld ist willkommen, aber freiwillig. In vielen Lodges gibt es eine gemeinsame Tip-Box für das Team. Bevorzugte Währungen: NAD (≈ ZAR), in Safari-Lodges oft auch USD. Prüfe, ob bereits eine Servicepauschale enthalten ist.

Richtwerte nach Service:

  • Restaurants/Cafés: 10–12% (bei sehr gutem Service bis 15%).
  • Safari-Guide (Game Drives/Privattour): 100–200 NAD p. P./Tag.
  • Tracker/Spotter: 50–100 NAD p. P./Tag.
  • Lodge-/Camp-Staff (Pool): 50–100 NAD p. P./Nacht.
  • Fahrer/Transfers: 50–100 NAD p. P. (oder 100–200 NAD pro Fahrzeug je Strecke).
  • Hotel-Porter: 10–20 NAD pro Gepäckstück.
  • Housekeeping: 20–50 NAD pro Zimmer/Nacht.
  • Tankstelle/Car Guard: 5–10 NAD (Car Guard je nach Dauer 5–10 NAD).

Praxis-Tipps:
Kleinere Scheine einplanen; Trinkgeld am Ende des Aufenthalts gesammelt geben (außer bei Tagesguides).

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Wie gut sind Mobilfunk und Internet?+

Grundsätzlich:
In Städten und größeren Orten (z. B. Windhoek, Swakopmund, Walvis Bay) meist solide 4G-Abdeckung. Auf dem Land und in Wüstenregionen schwankt der Empfang stark; in sehr abgelegenen Gebieten oft gar kein Netz.

Details:

  • Nationalparks & Wüste: In Etosha rund um Gates/Camps teils Empfang, in weiten Parkbereichen und Sossusvlei/ Namib häufig kein Signal.
  • Geschwindigkeit: In Städten meist ausreichend für Navigation, Social & Video-Calls; ländlich oft nur 3G/Edge.
  • SIM/eSIM: Lokale Prepaid-SIMs sind günstig und verbreitet; eSIM teilweise verfügbar (je nach Anbieter/Shop).
  • WLAN: Viele Lodges/Camps bieten WLAN, teils zeitlich/volumenbegrenzt; in sehr entlegenen Camps oft nur schwaches oder satellitengestütztes Internet.

Praxis-Tipps:
Offline-Karten laden, Dual-SIM/Hotspot mitnehmen, genügend Powerbank/12-V-Lader dabeihaben. Für Foto-Uploads & Backups besser Städte/Hotels nutzen.

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Worauf muss ich beim Selbstfahren achten?+

Grundsätzlich:
Linksverkehr, große Distanzen und viele Schotterstraßen. Fahre defensiv, vermeide Nachtfahrten (Wildtiere), halte genügend Abstand und reduziere auf Schotter konsequent die Geschwindigkeit. Internationaler Führerschein zusätzlich zum nationalen ist empfehlenswert.

Straßen & Fahrpraxis:

  • C-/D-Roads oft Schotter, Wellblech, lose Steine – langsam und vorausschauend fahren.
  • In Etosha/Sossusvlei und auf Pisten können Schlaglöcher, Sand und Staubwolken die Sicht einschränken.
  • Wildwechsel jederzeit möglich; nie Tieren „den Weg schneiden“.
  • Fahrzeiten realistisch planen – Distanzen sind groß.

Mietwagen & Versicherung:

  • Hohe Bodenfreiheit/4×4 für abgelegene Ziele sinnvoll.
  • Mind. ein (besser zwei) intakte Ersatzräder, Werkzeug, Wagenheber, Warndreieck, Verbandsset kontrollieren.
  • Unfallschäden/Reifen/Unterboden-Regeln im Vertrag prüfen; ausreichende Deckung wählen.

Praktisch:

  • Tanke, wenn möglich – Entfernungen zwischen Stationen sind groß.
  • Offline-Navigation, Papierkarte als Backup; Wasser, Snacks und Powerbank dabeihaben.
  • Letzte Sandpassagen (z. B. ins Dünengebiet Sossusvlei) nur mit 4×4 und Erfahrung – sonst Shuttle/Guides nutzen.

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Was sind die wichtigsten Highlights?+

Grundsätzlich:
Namibia begeistert mit Wüste, Küste, Felslandschaften und großartiger Tierwelt. Für die erste Reise empfehlen wir eine Runde aus Namib-Wüste – Küste – Damaraland – Etosha – Zentralnamibia in 12–16 Tagen.

Top-Highlights:

  • Sossusvlei & Deadvlei (Namib-Wüste): Dünenriesen wie „Big Daddy“ und „Dune 45“, dazu der Sesriem Canyon – bestes Licht früh morgens/spät nachmittags.
  • Etosha-Nationalpark: Exzellente Wildbeobachtung an den Wasserlöchern; Pirschfahrten morgens/abends einplanen.
  • Swakopmund & Walvis Bay: Atlantik trifft Dünen – Wüstentouren (z. B. Sandwich Harbour), Boot/Kajak zu Robben & Delfinen, Quad/Boarding in der Namib.
  • Damaraland: Twyfelfontein (Felsgravuren, UNESCO), Spitzkoppe und Brandberg; mit Glück wüstenangepasste Elefanten/Nashörner.
  • Skeleton Coast & Cape Cross: Nebel, Weite, Wracks und eine riesige Robbenkolonie – eindrucksvolle Küstenstimmung.
  • Lüderitz & Kolmanskop: Farbige Kolonialarchitektur und Geisterstadt in der Wüste (Fotomotive ohne Ende).
  • Fish River Canyon: Gigantische Canyonlandschaft mit spektakulären Aussichtspunkten (erfordert Extra-Umweg/mehr Reisetage).
  • Waterberg-Plateau & Okonjima: Wanderungen mit Aussicht, Naturerlebnis; in Okonjima Einblicke in Schutzprojekte (z. B. Geparden).
  • Zambezi-Region (Caprivi): Fluss-Safaris, Vogelwelt und Nationalparks – ideal als Verlängerung Richtung Viktoriafälle.
  • NamibRand & Sternenhimmel: Kaum Lichtverschmutzung – perfekte Bedingungen für Nachtfotografie.

Beispielroute (12–16 Tage):
Windhoek – Sossusvlei (2–3 Nächte) – Swakopmund (2–3) – Damaraland (1–2) – Etosha (3–4) – Okonjima/Waterberg (1–2) – Windhoek.

Praktische Tipps:

  • Aktivitäten in der Hitze meiden: Sonnenaufgang/-untergang einplanen.
  • Vorab reservieren (v. a. Juli–Oktober).
  • Fahrzeiten realistisch kalkulieren; Schotterstraßen langsam und defensiv.
  • Für abgelegenere Ziele SUV/4×4 sinnvoll; immer genügend Wasser & Sprit mitführen.
  • Drohnenregeln und Park-/Permits vor Ort beachten.

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Wie viel Geld sollte ich pro Tag einplanen?+

Grundsätzlich:
Namibia ist bei Essen moderat, bei Treibstoff abhängig von Distanz und Fahrzeug (SUV/4×4 verbraucht deutlich mehr). Große Etappen treiben die Tageskosten.

Essen & Trinken (p. P./Tag):
ca. 250–500 NAD bei Mix aus Restaurant & Snacks (self-catering eher günstiger, durchgehend Restaurant eher teurer).

Tanken (pro Fahrzeug/Tag):
Richtwert 2,5–4 NAD pro km (SUV/4×4; PKW eher 1,8–3 NAD/km).
Beispiel: 200 km Tagesetappe ⇒ 500–800 NAD (SUV).

Sonstiges (pro Tag):
50–150 NAD (Wasser, Snacks, Parken, kleine Besorgungen).

Optional Aktivitäten/Eintritte:
Park-/Permits und geführte Aktivitäten je nach Region sehr unterschiedlich; grob 300–1.500 NAD p. P. pro Aktivität.

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Wann sind Tierbeobachtungen am besten?+

Grundsätzlich:
Trockenzeit Mai–Oktober = beste Sichtungen (Wasserlöcher). „Green Season“ Nov–März = Jungtiere, Zugvögel, grüne Landschaft – Tiere verteilen sich stärker.

Nach Region/Art:

  • Etosha: Top Juli–Oktober (große Ansammlungen an Wasserlöchern). Nov–Dez: viele Jungtiere; Nov–März: starkes Birding.
  • Damaraland/Kaokoveld: Wüsten-Elefanten/-Nashörner ganzjährig, in der Trockenzeit konzentrierter an Flussläufen; Sichtungen mit erfahrenem Guide am besten.
  • Küste (Swakopmund/Walvis Bay): Delfine & Robben meist ganzjährig; Robbenbabys bei Cape Cross etwa Nov–Dez. Flamingos variieren saisonal.
  • Zambezi-Region (Caprivi): Boot-/Flusssafaris ganzjährig, sehr gut Jun–Okt; Birding Nov–März.
  • Namib/Sossusvlei: Oryx, Springböcke & kleinere Wüstenbewohner ganzjährig, am aktivsten morgens/abends.

Praxis:
Früh & spät fahren, Mittagsruhe einkalkulieren; an Wasserlöchern geduldig bleiben.

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Wie sicher ist das Land für Individualreisende?+

Grundsätzlich:
Namibia gilt auf klassischen Routen als gut bereisbar. Die größten Risiken sind Verkehr (Schotterstraßen, Wildtiere) und Gelegenheitsdiebstahl in Städten. Mit defensivem Fahrstil und gesunden Sicherheitsgewohnheiten reisen die meisten individuell problemlos.

Häufigste Risiken & Praxis-Tipps:

  • Fahren: Nachtfahrten vermeiden; auf Schotter langsam, großer Abstand; Achtung vor Wildwechsel.
  • Städte (z. B. Windhoek, Swakopmund): Wertsachen unsichtbar tragen, Auto leer parken, nur bewachte Parkplätze.
  • Geld/ATMs: In Malls/Bankschaltern abheben; PIN abschirmen.
  • Netz & Hilfe: Außerhalb der Städte oft wenig Empfang – Route teilen, Wasser/Notfallnummern dabeihaben.
  • Unterkunft & Lodges: Safariregeln beachten; Tiere nicht füttern/annähern.
  • Tanken: Reichweite planen; nie „auf Reserve“ in entlegene Gegenden fahren.
  • Dokumente: Führerschein/Passkopie/Mietvertrag griffbereit; bei Kontrollen freundlich bleiben.

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NA-Zentral

September

9

Der September kombiniert steigende Temperaturen mit weiterhin trockenen Bedingungen. Die Landschaft wirkt staubiger, Tiere sind gut sichtbar. Für viele Gäste ist dieser Monat weiterhin Teil der besten Reisezeit Zentralnamibia, da Sicht und Tierkonzentration sehr gut bleiben.

Tags 25–32 °C, nachts 10–14 °C

Sehr trocken und zunehmend heiß

5

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NA-Zentral

August

8

Im August bleibt das Klima trocken und sonnig. Die Temperaturen steigen leicht an, die Nächte bleiben kühl. In Etosha sind Tierbeobachtungen weiterhin hervorragend. Dieser Monat zählt weiterhin zur besten Reisezeit Zentralnamibia, insbesondere für Safaris.

Tags 22–28 °C, nachts 5–9 °C

Trocken und offen mit klarer Sicht

5

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NA-Zentral

Juli

7

Der Juli zählt zu den stabilsten Monaten in Zentralnamibia. Trockenes Klima, klare Luft und sehr gute Sicht prägen das Hochland und die Wüstenregionen. Tiere versammeln sich regelmäßig an Wasserstellen. Für viele Reisende ist dies der Kern der besten Reisezeit Zentralnamibia.

Tags 20–25 °C, nachts 2–6 °C

Kühl und extrem trocken

5

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Juni

6

Der Juni bringt trockene Wintertage nach Zentralnamibia. Die Luft ist klar, die Sicht ausgezeichnet. Tagsüber herrschen milde Temperaturen, nachts kann es kalt werden. Tiere sind im Etosha Nationalpark gut sichtbar. Diese Phase gilt vielen als beste Reisezeit Zentralnamibia für intensive Safari-Erlebnisse.

Tags 20–26 °C, nachts 4–8 °C

Sehr trocken mit exzellenter Sicht

5

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NA-Zentral

April

4

Der April markiert den Übergang zur Trockenzeit in Zentralnamibia. Regen fällt kaum noch, die Luft wird klarer und die Vegetation beginnt auszudünnen. Tiere orientieren sich stärker an Wasserstellen. Für viele Reisende beginnt nun die beste Reisezeit Zentralnamibia, da Klima und Tierbeobachtungen zunehmend ideal werden.

Tags 24–30 °C, nachts 12–16 °C

Trockener mit klarer Sicht

4

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NA-Zentral

Mai

5

Im Mai setzt sich die Trockenzeit deutlich durch. Die Tage sind angenehm warm, die Nächte kühl. In Etosha konzentrieren sich Tiere an Wasserstellen, wodurch sehr gute Safari-Bedingungen entstehen. Viele Besucher zählen diesen Monat bereits zur besten Reisezeit Zentralnamibia, da Temperaturen, Sicht und Tierdichte optimal zusammenspielen.

Tags 22–28 °C, nachts 8–12 °C

Trocken mit guter Tierkonzentration

5

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März

3

Im März lässt die Regenneigung in Zentralnamibia langsam nach. Die Temperaturen bleiben warm, die Landschaft ist noch teilweise grün. Für eine Safari im Etosha Nationalpark verbessern sich die Sichtverhältnisse allmählich. Wer eine ausgewogene Kombination aus angenehmeren Temperaturen und landschaftlicher Vielfalt sucht, findet hier eine interessante Alternative zur klassischen besten Reisezeit Zentralnamibia.

Tags 26–32 °C, nachts 16–20 °C

Teilweise grün mit besserer Sicht

3

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Februar

2

Der Februar bleibt warm und gewitterreich in Zentralnamibia. Regen fällt meist punktuell und bringt frische Farben in die Wüsten- und Savannenlandschaft. In Etosha verteilen sich Tiere stärker, da Wasser vielerorts verfügbar ist. Für Fotografen entstehen besonders stimmungsvolle Motive. Die beste Reisezeit Zentralnamibia wird jedoch eher in der trockenen Phase gesehen, wenn Tiere an Wasserstellen konzentriert sind.

Tags 27–34 °C, nachts 18–21 °C

Grünlich mit saisonalen Regenfällen

2

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Dezember

12

Der Dezember bringt sommerliche Hitze und regelmäßige Gewitter nach Zentralnamibia. Die Landschaft wird punktuell grün, die Tierwelt bleibt aktiv. Die beste Reisezeit Zentralnamibia wird klimatisch meist in der trockenen Winterperiode gesehen, doch der Sommer bietet intensive Naturerlebnisse.

Tags 28–35 °C, nachts 18–22 °C

Sommerlich mit lokalen Regenfällen

2

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NA-Zentral

November

11

Im November beginnt die Regenzeit langsam. Erste Gewitter beleben die Landschaft, Temperaturen bleiben hoch. Tiere verteilen sich wieder stärker. Für flexible Reisende ist dieser Monat eine interessante Alternative zur klassischen besten Reisezeit Zentralnamibia.

Tags 28–35 °C, nachts 16–20 °C

Zunehmend grün mit Gewittern

3

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NA-Zentral

Oktober

10

Im Oktober steigen die Temperaturen deutlich an. Die Trockenheit hält an, Hitzeperioden sind möglich. Tierbeobachtungen bleiben sehr gut, allerdings kann die Hitze anspruchsvoll sein. Als angenehmste beste Reisezeit Zentralnamibia gelten meist die etwas kühleren Monate zuvor.

Tags 28–36 °C, nachts 14–18 °C

Heiß und sehr trocken

4

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NA-Zentral

Januar

1

Der Januar liegt mitten in der sommerlichen Regenzeit in Zentralnamibia. Kurze, kräftige Gewitter beleben die sonst trockene Landschaft, besonders im Etosha Nationalpark. Die Vegetation wird grüner, Tiere verteilen sich stärker. Für eine Safari in Namibia sind Sichtungen möglich, jedoch weniger konzentriert als in der Trockenzeit. Als beste Reisezeit Zentralnamibia gelten klimatisch eher die trockenen Wintermonate, dennoch bietet der Sommer intensive Lichtstimmungen und eindrucksvolle Wolkenformationen.

Tags 28–35 °C, nachts 18–22 °C

Sommerlich grün mit Gewittern

2

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NA-Zambesi

September

9

Der September bringt steigende Temperaturen bei weiterhin trockenen Bedingungen. Tiere bleiben gut sichtbar, die Hitze nimmt zu.

Tags 26–33 °C, nachts 12–16 °C

Trocken und zunehmend heiß

5

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NA-Zambesi

August

8

Im August bleibt das Klima trocken. Die Vegetation ist lichter, Tiere sind gut sichtbar. Für Wildbeobachtungen ist dies weiterhin eine hervorragende Zeit.

Tags 24–30 °C, nachts 8–12 °C

Trocken und offen

5

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NA-Zambesi

Juli

7

Der Juli ist trocken und stabil. Die Temperaturen sind angenehm, Tierkonzentrationen an Wasserläufen hoch. Für Safaris gilt dieser Monat als Kern der besten Reisezeit Zambezi Region.

Tags 22–27 °C, nachts 6–10 °C

Trocken mit hoher Tierdichte

5

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NA-Zambesi

Juni

6

Der Juni bringt klare, trockene Wintertage. Die Sicht ist hervorragend, Tiere sind gut an Flussufern zu beobachten. Diese Phase gilt vielen als beste Reisezeit Zambezi Region für Safaris.

Tags 22–27 °C, nachts 8–12 °C

Trocken mit exzellenter Sicht

5

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NA-Zambesi

Mai

5

Im Mai setzt sich die Trockenzeit durch. Die Temperaturen sind angenehm, Tiere sammeln sich verstärkt an Flussufern. Für Safaris in Mudumu oder Bwabwata entstehen sehr gute Bedingungen.

Tags 23–28 °C, nachts 10–14 °C

Trocken mit guter Tierkonzentration

5

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NA-Zambesi

April

4

Der April bringt trockenere Bedingungen in die Zambezi-Region. Flüsse führen weiterhin viel Wasser, doch Regen wird seltener. Die Tierbeobachtung verbessert sich deutlich. Viele Gäste sehen hier den Beginn der besten Reisezeit Zambezi Region.

Tags 25–30 °C, nachts 15–18 °C

Mild und zunehmend trocken

4

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NA-Zambesi

März

3

Im März nehmen die Niederschläge langsam ab. Die Landschaft bleibt grün, Wasser ist weiterhin reichlich vorhanden. Tierbeobachtungen verbessern sich allmählich. Für Reisende entsteht eine Übergangsphase zwischen Regen- und Trockenzeit.

Tags 27–32 °C, nachts 18–22 °C

Grün mit sinkenden Pegeln

3

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NA-Zambesi

Februar

2

Der Februar bleibt warm und niederschlagsreich in der Zambezi-Region. Überschwemmte Flächen und hohe Flusspegel prägen die Landschaft. Für Vogelbeobachter bietet diese Zeit große Vielfalt. Als klassische beste Reisezeit Zambezi Region gelten jedoch die trockeneren Monate mit besserer Tierkonzentration.

Tags 28–33 °C, nachts 20–23 °C

Sehr grün mit hohen Wasserständen

2

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NA-Zambesi

Dezember

12

Im Dezember prägen Hitze und Gewitter das Klima der Zambezi-Region. Die Landschaft ist lebendig und wasserreich. Die beste Reisezeit Zambezi Region liegt klimatisch meist in der trockenen Winterperiode.

Tags 28–34 °C, nachts 20–23 °C

Sommerlich grün und feucht

2

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NA-Zambesi

November

11

Der November markiert den Beginn der Regenzeit. Die Landschaft wird grüner, Flüsse steigen an. Tierbeobachtungen sind weiterhin möglich, jedoch weniger konzentriert.

Tags 28–34 °C, nachts 18–22 °C

Zunehmend grün und feucht

3

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NA-Zambesi

Oktober

10

Im Oktober erreicht die Hitze ihren Höhepunkt. Erste Gewitter kündigen die Regenzeit an. Tierbeobachtungen bleiben gut, das Klima wird jedoch anspruchsvoller.

Tags 28–36 °C, nachts 16–20 °C

Heiß mit ersten Gewittern

4

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Januar

1

Der Januar liegt mitten in der Regenzeit in der Zambezi-Region Namibias. Hohe Temperaturen und kräftige Niederschläge prägen das Klima entlang von Kwando, Chobe und Sambesi. Die Landschaft ist üppig grün, Flüsse führen viel Wasser. Für Safaris sind Tierbeobachtungen möglich, jedoch weniger konzentriert. Die beste Reisezeit Zambezi Region liegt klimatisch eher in der trockenen Winterphase.

Tags 28–34 °C, nachts 20–23 °C

Üppig grün und wasserreich

2

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