Powered by Smartsupp
Südafrika InfosNamibia InfosBotswana InfosSimbabwe InfosTansania InfosProjekte & Initiativen
Persönliche Reiseplanung
Noch nicht sicher, welche Reise passt?

Wir beraten persönlich und verbinden Route, Reiseform und Zeitrahmen zu einer stimmigen Reise.

Reise gemeinsam planen →

Tipps und Reiseinformationen Botswana.

Alles Wissenswerte über Botswana, dem Land des Okavango Deltas.

Regionen & Reisezeit

Wo und wann möchten Sie reisen?

Wählen Sie eine Region und anschließend einen Monat. So sehen Sie Wetter, Landschaft und Safari-Eignung auf einen Blick.

Land

Botswana

Wählen Sie eine Region auf der Karte oder über die Schaltflächen.
Ausgewählte Region

Region

Safari-Eignung

Temperaturen
Landschaft

Praktische Länderinfos

Alles Wichtige für Ihre Reise.

Wählen Sie das Thema, zu dem Sie mehr erfahren möchten.

Klima & Reisezeit

Botsuanas klimatisches Muster ist typisch für das südliche Afrika, obwohl seine Niederschläge weniger als die der Länder weiter östlich sind. Die Regenfälle in Botsuana kommen meist zwischen Dezember und März, wenn die durchschnittlichen minimalen Temperaturen in den niedrigen 20 ° C liegen. Einige Tage werden hell und sonnig sein, einige werden am Nachmittag Gewitter haben, und einige werden nur grau sein.

Wie bei Namibia, sind der April und Mai in Botsuana in der Regel schön, mit klarem Himmel grünen Landschaften. Die Nachttemperaturen beginnen in diesen Monaten zu sinken, besonders in der Kalahari. Beachten Sie, dass Orte in und um das Okavango dazu neigen weniger extreme, gemäßigtere Temperaturen als die trockeneren Bereiche der Kalahari zu haben.

Von Juni bis August können die nächtlichen Temperaturen in trockeneren Gebieten nahe dem Gefrierpunkt sein, aber es erwärmt sich während des Tages schnell, wenn der Himmel normalerweise klar und blau ist. Es ist jetzt sehr viel "Peak Season" für die meisten Safari-Bereiche: das Land ist in den meisten Bereichen trocken, und die Tiere versammeln sich um die wenigen verfügbaren Wasserquellen.

Dieses setzt sich in den September und Oktober fort, wenn die Temperaturen wieder steigen, und die Landschaften trocken sind. Dieses ist die beste Zeit für Big Game Safaris – obwohl auch der Oktober sehr heiß werden kann (mit maximalen Temperaturen manchmal nähert sich 40 °C).

Der November ist schwer vorherzusagen, da es manchmal eine Fortsetzung der Hitze des Oktobers sein kann, während manchmal es durch die ersten Regen gekühlt wird; Es ist immer ein interessanter Monat.

Das Okavango-Delta füllt sich ab Mai mit Wasser aus Angola. Im Juli ist der Wasserstand am höchsten. Danach trocknet es nach und nach aus bis nur noch wenige Kanäle und Wasserstellen vorhanden sind.

Einreise

Für Touristen aus Deutschland besteht - sofern ihr Aufenthalt 90 Tage pro Kalenderjahr nicht übersteigt und Sie keine Tätigkeit aufnehmen - keine Visumspflicht. Der Reisepass muss lediglich eine Gültigkeit von sechs Monaten über das Rückreisedatum hinaus haben. Kinder, egal welchen Alters, benötigen eigene Reisedokumente und Eintragungen im Reisepass der Eltern werden nicht mehr akzeptiert!

Kurzfristige Änderungen der Bestimmungen oder abweichende Auslegungen durch einzelne Dienststellen können nicht ausgeschlossen werden. Detaillierte und verbindliche Informationen erhalten Sie bei der für Ihren Wohnort zuständigen botsuanischen Auslandsvertretung. (Stand dieser Information: Dezember 2018) In allen anderen Fällen (auch mit vorläufigem Reisepass) ist ein Visum erforderlich, das bei der Botschaft Botsuanas beantragt werden muss.

Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft als die deutsche besitzen, so teilen Sie uns bitte bei Ihrer Anfrage oder Buchung Ihre Nationalität mit, so dass wir Sie über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können. Vielen Dank!

Gesundheit

Zur aktuellen Gesundheitslage und Ihrer persönlichen Situation kontaktieren Sie bitte vor Reisebeginn Ihren Arzt oder Tropenmediziner. Zu einer gesunden Afrikareise gehört zuerst einmal eine gesunde Lebenseinstellung.

Lassen Sie sich nicht von Medien und umsatzorientierten Apothekern ein oftmals überzogenes Bild von Afrika aufdrücken. Ein gesunder Mensch mit intaktem Immunsystem wird auch in Afrika mit vielen Bakterien und Viren fertig oder kommt nicht mit den Gefahren in Berührung. Auch die psychische Einstellung und das Zutrauen in den eigenen Körper sind von Bedeutung. Viele Krankheiten lassen sich durch ein vernünftiges, vorbeugendes Verhalten vermeiden. Dazu zählt u.a. sich vor zu starker Sonneneinstrahlung zu schützen, täglich auf genügend Flüssigkeitszufuhr zu achten (nicht alkoholisch), auf Nahrungsmittel aus zweifelhafter Herkunft verzichten, kein ungefiltertes Wasser zu trinken (auch Zähneputzen), selbst kleine Wunden ernst nehmen, ausreichend Schlaf zu finden, Ruhepausen einlegen und Temperaturunterschiede mit angemessener Kleidung zu begegnen. Informieren Sie sich über die typischen Krankheiten im südlichen Afrika und sorgen Sie für aktiven und passiven Mückenschutz (vor allem in den Abend und Nachtstunden).

Informieren Sie sich über Malaria und die Vorsorgemaßnahmen. Das Malariarisiko ist zur Regenzeit (November bis Mai) und im Norden deutlich höher. Darüber hinaus sind Kenntnisse und Impfungen zu Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten (Pertussis), ggf. gegen Polio, Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken, Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Typhus, Meningokokken-Krankheit (ACWY - Konjugatimpfstoff) und gegen Tollwut zu empfehlen. Ein Check beim Arzt und Tropenmediziner hilft schnell weiter. Wir empfehlen Ihnen dringend, eine Reisekrankenversicherung und Rückholversicherung abzuschließen.

‍

Unterwegs

Der öffentliche Nah- und Fernverkehr ist mit dem Europas nicht vergleichbar, ist auf die Bedürfnisse der Bevölkerung ausgerichtet und beschränkt sich auf die Hauptverkehrsstraßen zwischen den wichtigsten Ballungszentren. Zwischen Lobatse und Francistown verkehren täglich Personenzüge. Ansonsten werden die Schienen fast ausschließlich für den Güterverkehr genutzt. In Städten begrenzen sich die öffentlichen Verkehrsmittel auf Minibusse. Auf den Hauptstraßen verkehren Fernbusse. Generell raten wir der Nutzung des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs dringend ab.

Von Europa aus gibt es keine Direktflüge nach Botsuana. Sie können in Südafrika, Namibia oder Simbabwe umsteigen. Es bestehen einige Inlandsflugverbindungen. Die Lodges im Okavango-Delta erreichen Sie mit Charterflügen in kleinen Flugzeugen.

Autofahren

In Botsuana herrscht Linksverkehr. Asphaltiert sind meist nur die Hauptstraßen und die sind oft in einem guten Zustand. Die Nebenstraßen sind nicht befestigt und es muss mit großen Schlaglöchern gerechnet werden. In der Regenzeit können einige Straßen leider nicht genutzt werden.

Das Befahren der Hauptverkehrsstraßen in Botswana wird nur in 4X4 Fahrzeugen empfohlen, die richtig ausgestattet sind. Die meisten Lodges bieten Transfers oder sie können arrangiert werden. Wenn Sie jedoch in Botswana fahren werden gilt, dass der Heimatführerschein akzeptiert wird – ein internationaler Führerschein wird aber empfohlen. Die nationale Geschwindigkeitsgrenze auf geteerten Straßen ist 120 km/h und 60 km/h in Städten und Dörfern.

Planen Sie das Betanken Ihres Mietwagens bitte immer im Voraus. Die Tankstellen können weit auseinander liegen und somit empfiehlt es sich bei jeder Gelegenheit zu tanken und einen Reservekanister dabei zu haben.

Es wird empfohlen aufgrund des sehr hohen Unfallrisikos nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr über Land zu fahren.

Geld

In Botsuana zahlen Sie mit dem Pula, der sich in 100 Thebe unterteilt. "Pula" heißt übersetzt Regen und "Thebe" Regentropfen. Es ist erkennbar, welche wichtige Rolle Wasser und Regen in Botsuana spielen.

Wir empfehlen Geld vor Ort zu tauschen oder abzuheben, da dort die Wechselkurse am besten sind. An den meisten Geldautomaten („ATM“) erhalten Sie mit Ihrer Maestro-Karte bzw. Ihrer Kreditkarte Bargeld. Die Gebühren erfragen Sie bitte bei Ihrem ausstellenden Kreditinstitut. In einigen Restaurants und Geschäften können Sie auch direkt mit Kreditkarte zahlen. In touristischen Gegenden können Sie auch mit US-Dollar zahlen, dies aber zu schlechteren Wechselkursen.

Sicherheit

Wie in anderen afrikanischen Ländern, bestehen auch in Botsuana Probleme mit Kriminalität. Aber auch hier gilt, wenn Sie sich an einige Regeln halten, vermindert sich das Risiko drastisch.

Über die aktuelle Situation informiert das Auswärtige Amt auf seiner Internetseite (www.auswaertiges-amt.de) und wir empfehlen Ihnen, sich hier vor der Abreise zu informieren.

Lassen Sie bitte Wertsachen nie offen im Fahrzeug liegen (auch während der Fahrt nicht). Organisieren Sie Ihre Fahrten so, dass Sie mit Einbruch der Dunkelheit am Zielort angekommen sind. Es versteht sich von selbst, dass Sie in der Öffentlichkeit auf Schmuck verzichten und auch teure Kameras nicht zur Schau stellen.

‍

Sprachen

Die offiziellen Amtssprachen in Botsuana sind Englisch und Setswana. Setswana wird vor allem von der Bevölkerung gesprochen, während Englisch im Parlament und von den größeren Zeitungen genutzt wird. Außerdem werden Kalanga, Sesarwa und Afrikaans gesprochen.

Aktivitäten

In Botsuana sind die Freizeitangebote eng mit der Natur- und Tierwelt verbunden. Sie können beispielsweise einen Panorama-Flug, eine Ballonfahrt, eine Mokoro-Tour durch Sümpfe und Kanäle, eine Pirschfahrt im offenen Safarifahrzeug oder Buschwanderungen machen.

Strom & Stecker

Steckdosen in Botswana sind die "Type M" südafrikanischen SABS1661 ("Large" 15 amp Bs-546) Steckdosen. Das ist eigentlich ein alter britischer Standard. Sie können Adapter in entsprechenden Fachgeschäften in Deutschland oder viel günstiger überall vor Ort erwerben. Haben Sie viele Geräte anzuschließen, empfiehlt sich die Mitnahme eines deutschen Mehrfachsteckers / Steckdosenleiste. So benötigen Sie nur einen Adapter und Sie können dennoch viele Geräte gleichzeitig laden oder nutzen. Steckdosen in Botswana liefern normalerweise Elektrizität zwischen 220 und 240 Volt AC.

Versicherung

Es wird dringend geraten, eine Auslandskrankenversicherung abzuschließen, die auch eine Rückführung ins Heimatland abdeckt. Wir bieten Ihnen über unseren Partner TravelSecure.de entsprechende Versicherungen an.

logo travelsecure.de

‍

Trinkgeld

Wie überall auf der Welt, freuen sich viele Menschen, die Ihnen eine Dienstleistung erbracht haben, über etwas Trinkgeld. Im Folgenden haben wir versucht, eine kleine Empfehlung zu erstellen, sie kann aber natürlich nur als Anhaltspunkt dienen und hängt sehr von der jeweiligen Situation ab.  

Es empfiehlt sich immer, ein paar Pula in der Hosentasche zu haben, die Sie dann bei Bedarf schnell zur Hand haben, ohne gleich das ganze Portemonnaie zücken zu müssen. Im Restaurant sind 10% üblich. Bei besonders gutem Service kann es auch ein bisschen mehr sein, bei schlechtem Service entsprechend weniger. Beim Tanken sollten Sie dem Tankwart 2-3 Pula geben, wenn auch noch Scheiben geputzt wurden oder Luft- und Ölstand geprüft wurden, ruhig etwas mehr. In Hotels sollten Sie Gepäckträgern 10 Pula geben. Alle weiteren Trinkgelder werden üblicherweise gesammelt in eine Box getan. Zimmermädchen bekommen hieraus üblicherweise ihr Trinkgeld. Je nach Kategorie sollten Sie bis zu 5 Pula/Aufenthalt einplanen. Natürlich können Sie auch Mitarbeitern, die Ihnen ganz besonders behilflich waren, jederzeit einen kleinen Schein zustecken. Auf Safaris gibt es meistens lokale Empfehlungen. Hier ist es oft üblich, Ihren persönlichen Fahrer gesondert mit einem Trinkgeld zu belohnen, alle anderen Mitarbeiter bekommen gesammelt ihren Anteil.

‍

Zeitzone

Ist in Europa Winter – ist in Botsuana Sommer und umgekehrt. Dem entsprechend sind die Tage kürzer oder länger. Botsuana hat die gleiche Zeit wie Südafrika. In der mitteleuropäischen Sommerzeit haben Deutschland und Botsuana die gleiche Zeit. Während unseres Winters (Normalzeit) ist uns Südafrika eine Stunde voraus (12:00 Uhr in Kapstadt = 11:00 Uhr in Berlin).

Flora & Fauna

Die Natur in Botsuana ist sehr vielfältig. Während beispielsweise im Süden die Kalahari-Wüste ist, befindet sich im Nordwesten das Okavango-Delta. Es ist das größte Binnendelta der Welt und bietet vielen Tieren ein Zuhause. Auf 20.000 Quadratkilometern erstreckt sich diese Wunderwelt voller Tiere und Pflanzen, die man so nur hier sehen kann.

Unvergleichlich ist auch der Chobe National Park, im Nordosten gelegen. Eine der größten zusammenhängenden Elefanten-Populationen ist hier zu entdecken, aber auch Flusspferde und Krokodile, Büffel und unzählige Vogelarten bevölkern den Park.

Aber auch Wüste kann Botsuana. In den Makgadikgadi-Pans oder dem Kgalagadi-Transfrontier-National Park dominieren die Trockenheit liebenden Tiere. Straußenherden und die anmutigen Oryx-Antilopen durchstreifen die Dünen und Salzpfannen, schwarzmähnige Löwen liegen träge unter den wenigen schattenspendenden Bäumen und putzige Erdmännchen gehen ihren täglichen Geschäften nach. Botsuana ist als Safaridestination ohne gleichen. Konkurrenzlos. Einzigartig.


Weitere Hinweise

Wir können keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der hier gegebenen Tipps und Reiseinformationen Botswana geben, und auch keine Haftung für eventuell eintretende Schäden in Ihrem Urlaub übernehmen. Beschriebene Regelungen sowie die Sicherheitslage können sich jederzeit ändern. Wie schon häufiger empfohlen, raten wir im Zweifelsfall zur Kontaktaufnahme mit Ihrer zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung bzw. Ihres Arztes bei gesundheitlichen Fragen.

Sollten Sie über diese Reiseinformationen Botswana hinausgehende Fragen haben oder vielleicht der ein oder andere Punkt unserer Reiseinformationen Botswana sich mittlerweile geändert haben, sprechen Sie uns bitte an, am einfachsten mit Hilfe des folgenden Kontaktformulares. Vielen Dank.

‍

‍

Häufige Fragen

Kurz gefragt.
Klar beantwortet.

Öffnen Sie die Antwort, die Sie gerade brauchen.

Wann ist die beste Reisezeit?+

Grundsätzlich:
Mai bis Oktober (Trockenzeit) ist Spitzenzeit für Wildtiere; Nächte können Juni–August kühl werden. November bis März ist „Green Season“ mit Schauern, grünen Landschaften, Jungtieren und oft günstigeren Preisen.

‍

Nach Reisethema:

  • Okavango-Delta: Saisonale Flut mit Höhepunkt etwa Juni–August – top für Mokoro/Boot & Wildbeobachtung; Mai sowie September/Oktober ebenfalls sehr gut.
  • Chobe/Moremi/Savuti: Juli–Oktober höchste Tierdichte; exzellente Raubtiersichtungen.
  • Kalahari/Makgadikgadi: Dezember–April grün und tierreich (u. a. Zebramigration); Mai–August klar und trocken.

Praktische Planungstipps:

  • Hochsaison: Juni–Oktober – Camps oft lange im Voraus ausgebucht.
  • Temperaturen: Oktober sehr heiß (v. a. Savuti, Nxai/Kalahari).
  • Gesundheit: Nördliche Gebiete (Okavango/Chobe) teils Malariarisiko – individuell beraten lassen.

‍

Welche Impfungen und gesundheitlichen Hinweise gelten?+

Grundsätzlich:
STIKO-Standardimpfungen prüfen; Hepatitis A meist empfohlen. Gelbfieber: kein Risiko im Land; Zertifikat nur bei Einreise aus YF-Risikogebieten/Transit.

‍

Reiseimpfungen je nach Reiseverlauf:
Hepatitis B, Typhus, Tollwut (Safaris/Outdoor).

Malaria:
Risiko vor allem im Norden (Okavango-Delta, Chobe/Moremi u. a.); saisonal schwankend – ärztlich Chemoprophylaxe prüfen + strenger Mückenschutz.

Weitere Hinweise:
Süßwasser meiden (Bilharziose-Risiko u. a. Delta-/Flussgebiete).

‍

Welche Einreisebestimmungen gelten?+

Grundsätzlich:

  • Deutsche/Österreicher:innen/Schweizer:innen reisen visumfrei ein – i. d. R. bis zu 90 Tage pro 12-Monats-Zeitraum.
  • Reisepass: mind. 6 Monate gültig; es werden mehrere freie Seiten empfohlen (Praxis: min. 2–3).
  • Nachweise: Rück-/Weiterflug kann verlangt werden.
Wie viel Trinkgeld ist üblich?+

Grundsätzlich:
Botswana ist trinkgeldfreundlich; viele High-End-Camps nutzen Tip-Boxen. BWP ist Landeswährung, in Safari-Camps weit verbreitet USD.

Richtwerte nach Service:

  • Restaurants: 10–12% (bei Topservice bis 15%).
  • Safari-Guide: 10–20 USD p. P./Tag (in Luxus-Camps teils 20–30 USD).
  • Tracker/Poler/Boat Captain: 5–10 USD p. P./Tag bzw. Aktivität (sofern nicht im Guide-Tipp enthalten).
  • Camp-/Lodge-Staff (Pool): 5–10 USD p. P./Nacht.
  • Transferfahrer: 5–10 USD pro Fahrzeug je Strecke.
  • Hotel-Porter: 1–2 USD pro Gepäckstück.
  • Housekeeping: 2–3 USD pro Zimmer/Nacht.

Praxis-Tipps:
Camps kommunizieren oft empfohlene Spannen – daran orientieren und Trinkgeld am Ende gesammelt geben.

‍

Wie gut sind Mobilfunk und Internet?+

Grundsätzlich:
Städte/Orte wie Gaborone, Maun und Kasane sind ordentlich versorgt (4G). In den Safari-Regionen (Okavango-Delta, Moremi, Savuti) ist Mobilfunk oft gar nicht vorhanden.

Details:

  • Safarigebiete: In abgelegenen Camps praktisch kein Netz; Kommunikation meist über Lodge-Funk/Satellit.
  • Geschwindigkeit: In bewohnten Gebieten ausreichend für Navigation & Streaming in Standardqualität.
  • SIM/eSIM: Prepaid-SIMs problemlos erhältlich; eSIM teils verfügbar, aber nicht flächendeckend.
  • WLAN: Viele Camps bieten Gäste-WLAN, oft limitiert (Zeit/Volumen) und nicht für große Uploads geeignet.

Praxis-Tipps:
Wichtige Downloads/Backups vor der Safari erledigen. Offline-Karten & -Dokus bereithalten; Powerbank/Adapter nicht vergessen.

‍

Worauf muss ich beim Selbstfahren achten?+

Grundsätzlich:
Linksverkehr. In Safari-Gebieten (Okavango, Moremi, Savuti) gibt es Tiefsand, Spurrillen und je nach Saison Wasserquerungen. Nachtfahrten vermeiden. Internationaler Führerschein empfohlen.

Straßen & Fahrpraxis:

  • Außerhalb der Orte häufig Schotter/Erde; im Delta tiefer Sand – nur mit 4×4 und Erfahrung.
  • Tiere (Elefanten, Antilopen) kreuzen – immer Abstand halten, nie bedrängen oder hupen.
  • Fahrzeiten großzügig kalkulieren; bei Nässe/Fluten können Pisten unpassierbar sein.

Mietwagen & Versicherung:

  • 4×4 mit hoher Bodenfreiheit, zwei Ersatzräder; Kompressor/Bergeausrüstung nur, wenn Erfahrung vorhanden.
  • Vertrag auf Reifenschäden, Unterboden, Fluss-/Wasserquerungen und Abschleppen prüfen.

Praktisch:

  • In sehr abgelegenen Gebieten lieber im Konvoi/mit Guide fahren.
  • Tanken in Maun/Kasane und bei Gelegenheit; Bargeld für kleinere Tankstellen mitführen.
  • Veterinärkontrollen („Vet Fences“) möglich – Hinweise vor Ort beachten.

‍

Was sind die wichtigsten Highlights?+

Grundsätzlich:
Botswana steht für exklusive Wildnis und wasserreiche Landschaften. Für die erste Reise empfiehlt sich eine Okavango–Moremi–Chobe-Kombination (Fly-in oder mit erfahrener 4×4-Selbstfahrt) plus Kasane/Chobe-Fluss (10–12 Tage).

Top-Highlights:

  • Okavango-Delta: Kanäle, Lagunen, Mokoro- & Bootsausflüge, ausgezeichnete Tierbeobachtung.
  • Moremi Game Reserve & Khwai: Mischhabitate, sehr gute Chancen auf Raubtiere.
  • Savuti (Chobe): Weite Ebenen, Raubtierbegegnungen, eindrucksvolle Trockenflusslandschaft.
  • Chobe Riverfront (Kasane): Große Elefantenherden; Bootssafaris zum Sonnenuntergang sind ein Muss.
  • Makgadikgadi/Nxai Pans (optional): Salzpfannen, (saisonal) Zebramigration, Sternenhimmel.

Beispielroute (10–12 Tage):
Maun – Moremi/Khwai (3–4 Nächte) – Savuti (2–3) – Chobe/Kasane (2–3); optional Abstecher zu den Victoriafällen (grenzüberschreitend).

Praktische Tipps:

  • Fly-in-Safaris maximieren Wildzeit und Komfort; 4×4-Selbstfahrer:innen sollten sandtauglich sein.
  • Camps oft klein – früh buchen.
  • Leichtes Gepäck (Softbags) auf Inlandsflügen beachten.

‍

Wie viel Geld sollte ich pro Tag einplanen?+

Grundsätzlich:
Essenspreise moderat bis gehoben; Safariregionen sind teurer. Treibstoffanteil steigt mit Sand-/4×4-Strecken.

Essen & Trinken (p. P./Tag):
ca. 150–300 BWP (Orte wie Maun/Kasane günstiger als abgelegene Camps).

Tanken (pro Fahrzeug/Tag):
Richtwert 1,5–2,5 BWP pro km (SUV/4×4).
Beispiel: 200 km ⇒ 300–500 BWP.

Sonstiges (pro Tag):
30–100 BWP (Wasser, Snacks, Parken).

Optional Aktivitäten/Eintritte:
Mokoro-/Boot-/Game-Drives stark saison- & lodgeabhängig; grob 300–1.500 BWP p. P. pro Aktivität.

‍

Wann sind Tierbeobachtungen am besten?+

Grundsätzlich:
Trockenzeit Mai–Oktober ist Königsklasse – dazu Juni–Aug Hochstand der Okavango-Flut. Green Season Nov–März: Jungtiere, großartiges Birding, teils günstiger.

Nach Region/Art:

  • Okavango-Delta/Moremi/Khwai: Juni–Okt spektakulär (hohes Wasser, klare Sicht).
  • Chobe Riverfront (Kasane): Elefanten-Massen Aug–Okt.
  • Savuti: Raubtiere ganzjährig, besonders intensiv Trockenzeit.
  • Makgadikgadi & Nxai Pans: Dez–April grün; Jan–März oft Zebramigration, viele Jungtiere.
  • Afrikanische Wildhunde: gute Chancen Juni–Aug (Rudel in der Nähe der Wurfhöhlen, Bewegungen lokalisiert).
  • Birding: Nov–März hervorragend.

Praxis:
In sehr abgelegenen Gebieten mit Guide/Fly-in maximiert Zeit an Sichtungen.

‍

Wie sicher ist das Land für Individualreisende?+

Grundsätzlich:
Botswana gilt als sehr sicheres Safariland. In Städten ist die Kriminalität vergleichsweise niedrig; in abgelegenen Gebieten stehen Natur- und Fahrbedingungen im Vordergrund.

Häufigste Risiken & Praxis-Tipps:

  • Wildnis/Delta: Tiere haben Vorrang – Abstand halten, keine Fußwege ohne Guide; nachts in Camps Wege nur mit Begleitung/Licht.
  • Fahren: Tiefsand/Spurrillen/Seasonal Water – 4×4-Erfahrung nötig; im Zweifel Fly-in/Guide wählen.
  • Städte (Maun/Kasane/Gaborone): Übliche Vorsicht (Tasche zu, Auto leer).
  • Nachts: Fahrten außerhalb der Orte vermeiden (Wildtiere auf der Straße).
  • ATMs/Geld: In Orten gut versorgt; in entlegene Gebiete Bargeld-Reserve mitnehmen.
  • Vet-Fences: Hinweise an Tierseuchen-Kontrollpunkten befolgen (z. B. kein rohes Fleisch/Kühlwaren transportieren).

‍

BW-Tuli

September

9

Der September bringt steigende Temperaturen bei anhaltender Trockenheit. Tiere bleiben gut sichtbar, die Hitze nimmt zu. Für viele bleibt dieser Monat Teil der besten Reisezeit Tuli Block.

Tags 28–35 °C, nachts 12–16 °C

Sehr trocken und heiß

5

Tuli-9

BW-Tuli

August

8

Im August bleibt das Klima trocken, Temperaturen steigen leicht an. Tierbeobachtungen sind weiterhin hervorragend. Die beste Reisezeit Tuli Block setzt sich fort, da Tierdichte und Sicht optimal bleiben.

Tags 24–30 °C, nachts 8–12 °C

Trocken und offen

5

Tuli-8

BW-Tuli

Juli

7

Der Juli zählt zu den stabilsten Monaten im Tuli Block. Trockene Luft und gute Sicht prägen das Klima. Tiere konzentrieren sich stark an Flussufern. Für viele Reisende ist dies Kern der besten Reisezeit Tuli Block.

Tags 22–27 °C, nachts 5–9 °C

Trocken mit sehr guter Sicht

5

Tuli-7

BW-Tuli

Juni

6

Der Juni bringt trockene Wintertage in den Tuli Block. Die Sicht ist hervorragend, Tiere sind gut erkennbar. Für Safaris entstehen ausgezeichnete Bedingungen. Diese Phase gilt als beste Reisezeit Tuli Block für intensive Wildbeobachtungen.

Tags 22–28 °C, nachts 6–10 °C

Sehr trocken mit klarer Sicht

5

Tuli-6

BW-Tuli

Dezember

12

Der Dezember bringt Regen und sommerliche Hitze in den Tuli Block. Die Landschaft ist lebendig und grün. Die beste Reisezeit Tuli Block liegt klimatisch meist in der trockenen Winterperiode.

Tags 30–36 °C, nachts 20–24 °C

Sommerlich grün mit Gewittern

2

Tuli-12

BW-Tuli

Mai

5

Im Mai setzt sich die Trockenzeit deutlich durch. Die Tage sind mild, die Nächte kühl. Tiere sammeln sich an Wasserstellen entlang des Limpopo. Für viele gilt dieser Monat als Teil der besten Reisezeit Tuli Block.

Tags 24–30 °C, nachts 10–14 °C

Trocken mit hoher Tierkonzentration

5

Tuli-5

BW-Tuli

April

4

Der April bringt trockenere Bedingungen in den Tuli Block. Die Luft wird klarer, Tiere orientieren sich stärker an Wasserläufen. Für Safaris entstehen nun zunehmend gute Bedingungen. Viele Besucher sehen hier den Beginn der besten Reisezeit Tuli Block.

Tags 26–32 °C, nachts 14–18 °C

Trockener mit guter Sicht

4

Tuli-4

BW-Tuli

März

3

Im März lassen die Niederschläge im Tuli Block langsam nach. Die Landschaft bleibt grün, erste Flächen beginnen auszutrocknen. Tierbeobachtungen verbessern sich allmählich. Eine Übergangsphase zur besten Reisezeit Tuli Block beginnt.

Tags 28–34 °C, nachts 18–22 °C

Grün mit verbesserter Sicht

3

Tuli-3

BW-Tuli

Februar

2

Der Februar bleibt warm und gewitterreich im Tuli Block. Die Vegetation ist dicht, saisonale Wasserstellen entstehen. Für Natur- und Vogelbeobachtungen ist diese Phase attraktiv. Großwild verteilt sich jedoch weiter im Gelände.

Tags 30–35 °C, nachts 20–23 °C

Satt grün mit Wasserstellen

2

Tuli-2

BW-Tuli

November

11

Im November beginnen erste Gewitter. Die Landschaft wird grüner, Tiere verteilen sich wieder stärker. Tierbeobachtungen bleiben möglich, jedoch weniger konzentriert.

Tags 30–36 °C, nachts 18–22 °C

Zunehmend grün mit Regenbeginn

3

Tuli-11

BW-Tuli

Januar

1

Der Januar liegt in der Regenzeit im Tuli Block. Gewitter bringen frisches Grün in die Flusslandschaft entlang des Limpopo. Die Temperaturen sind hoch, Tiere verteilen sich stärker im Busch. Für Safaris sind Sichtungen möglich, jedoch weniger konzentriert. Die beste Reisezeit Tuli Block wird klimatisch eher in der trockenen Winterperiode gesehen.

Tags 30–36 °C, nachts 20–24 °C

Grün mit saisonalem Regen

2

Tuli-1

BW-Tuli

Oktober

10

Im Oktober erreicht die Hitze ihren Höhepunkt im Tuli Block. Wasser ist knapp, Tiere konzentrieren sich stark. Safari-Bedingungen sind intensiv, das Klima jedoch extrem heiß.

Tags 30–38 °C, nachts 16–20 °C

Extrem trocken und sehr heiß

4

Tuli-10

BW-Okavango

September

9

Der September bringt steigende Temperaturen, während der Wasserstand langsam sinkt. Tiere bleiben stark konzentriert, die Hitze nimmt zu. Safari-Bedingungen sind weiterhin sehr gut, auch wenn es deutlich wärmer wird.

Tags 28–35 °C, nachts 12–16 °C

Trocken und heiß mit Restwasser

5

Okavango-9

BW-Okavango

August

8

Im August bleibt das Delta wasserreich, während die Trockenheit zunimmt. Tiere konzentrieren sich an verbleibenden Wasserflächen. Die Kombination aus exzellenter Sicht und hohem Wasserstand macht diesen Monat weiterhin zu einem Höhepunkt der besten Reisezeit Okavango Delta.

Tags 24–30 °C, nachts 8–12 °C

Trocken mit langsam sinkender Flut

5

Okavango-8

BW-Okavango

April

4

Der April markiert den Übergang zur Trockenzeit im Okavango Delta. Regen fällt kaum noch, die Vegetation beginnt sich zu öffnen. Gleichzeitig trifft langsam das Hochwasser aus Angola ein und lässt Kanäle anschwellen. Die Kombination aus trockener Luft und steigendem Wasserstand macht diesen Monat zum Beginn der besten Reisezeit Okavango Delta.

Tags 26–32 °C, nachts 14–18 °C

Trockener mit steigender Flut

4

Okavango-4

BW-Okavango

Juli

7

Der Juli zählt zu den stabilsten Monaten im Okavango Delta. Hoher Wasserstand trifft auf trockene Bedingungen. Tiere sind gut sichtbar, Mokoro- und Bootsfahrten bieten intensive Erlebnisse. Viele Reisende betrachten diesen Monat als absolute beste Reisezeit Okavango Delta.

Tags 22–27 °C, nachts 5–9 °C

Trocken mit hohem Wasserstand

5

Okavango-7

BW-Okavango

Mai

5

Im Mai steigt der Wasserstand im Okavango Delta deutlich an. Die Flut aus Angola erreicht große Teile des Deltas, während es lokal trocken bleibt. Tiere konzentrieren sich auf höhere Inseln, Mokoro-Touren sind ideal möglich. Diese Phase gilt als Kern der besten Reisezeit Okavango Delta für Safari und Wassererlebnisse.

Tags 24–30 °C, nachts 10–14 °C

Trocken mit hohem Wasserstand

5

Okavango-5

BW-Okavango

Juni

6

Der Juni bringt trockene Wintertage bei hohem Wasserstand im Okavango Delta. Die Luft ist klar, Tiere sammeln sich auf Inseln und an Wasserarmen. Safari-Bedingungen sind hervorragend, sowohl zu Land als auch per Boot. Für viele gilt dieser Zeitraum als beste Reisezeit Okavango Delta.

Tags 22–28 °C, nachts 6–10 °C

Trocken mit maximaler Flut

5

Okavango-6

BW-Okavango

Februar

2

Der Februar bleibt warm und niederschlagsreich im Okavango Delta. Die Vegetation ist dicht, saisonale Wasserflächen entstehen durch Regenfälle. Der eigentliche Hochwasseranstieg hat noch nicht eingesetzt. Für Safaris sind Sichtungen möglich, doch Tiere sind weniger konzentriert. Als beste Reisezeit Okavango Delta gelten meist die trockenen Monate mit steigendem Wasserstand.

Tags 30–35 °C, nachts 20–23 °C

Üppig grün mit Regenwasserflächen

2

Okavango-2

BW-Okavango

März

3

Im März nehmen die Niederschläge langsam ab. Die Landschaft bleibt grün, erste Wasserläufe führen mehr Wasser. Der Hauptanstieg der Flut beginnt jedoch erst im Spätherbst. Tierbeobachtungen verbessern sich leicht. Für Reisende entsteht eine Übergangsphase zwischen Regenzeit und klassischer bester Reisezeit Okavango Delta.

Tags 28–34 °C, nachts 18–22 °C

Grün mit langsam steigenden Pegeln

3

Okavango-3

BW-Okavango

Dezember

12

Der Dezember bringt Regen und sommerliche Hitze ins Okavango Delta. Die Landschaft ist üppig grün, saisonale Wasserflächen entstehen erneut. Die beste Reisezeit Okavango Delta liegt jedoch meist in der trockenen Hochwasserphase.

Tags 30–36 °C, nachts 20–24 °C

Grün mit saisonalem Wasser

2

Okavango-12

BW-Okavango

November

11

Im November beginnen erste Gewitter. Die Landschaft wird grüner, der Wasserstand ist niedrig. Tierbeobachtungen bleiben gut möglich, doch die Konzentration nimmt ab.

Tags 30–36 °C, nachts 18–22 °C

Zunehmend grün mit Regenbeginn

3

Okavango-11

BW-Okavango

Januar

1

Der Januar liegt mitten in der Regenzeit im Okavango Delta. Hohe Temperaturen und kräftige Schauer prägen das Klima, die Landschaft ist üppig grün. Der Wasserstand im Delta ist noch vergleichsweise niedrig, da die Flut aus Angola erst Monate später eintrifft. Tierbeobachtungen sind möglich, Tiere verteilen sich jedoch stärker. Die beste Reisezeit Okavango Delta wird klimatisch eher in der trockenen Hochwasserphase gesehen.

Tags 30–36 °C, nachts 20–24 °C

Grün mit lokalem Regenwasser

2

Okavango-1

BW-Okavango

Oktober

10

Im Oktober erreicht die Hitze ihren Höhepunkt. Wasserflächen nehmen weiter ab, Tiere sind stark konzentriert. Die Bedingungen bleiben safari-intensiv, jedoch klimatisch anspruchsvoll.

Tags 30–38 °C, nachts 16–20 °C

Heiß mit stark reduzierter Flut

4

Okavango-10

BW-Chobe

September

9

Der September bringt steigende Temperaturen bei anhaltender Trockenheit. Tiere bleiben stark konzentriert, besonders Elefantenherden entlang des Flusses. Die Hitze nimmt zu, doch Safari-Bedingungen bleiben ausgezeichnet.

Tags 28–35 °C, nachts 12–16 °C

Trocken und heiß mit sehr hoher Tierdichte

5

Chobe-9

BW-Chobe

August

8

Im August bleibt das Klima trocken, Temperaturen steigen leicht. Tiere sammeln sich weiterhin stark am Chobe River. Safari-Bedingungen sind hervorragend, Sichtverhältnisse exzellent. Dieser Monat gilt weiterhin als Teil der besten Reisezeit Chobe.

Tags 24–30 °C, nachts 8–12 °C

Trocken und offen mit starker Tierkonzentration

5

Chobe-8

BW-Chobe

Juli

7

Der Juli zählt zu den stabilsten Monaten im Chobe Nationalpark. Trockene Bedingungen treffen auf hohe Tierdichte entlang des Flusses. Elefantenherden prägen das Landschaftsbild. Viele Gäste betrachten diesen Monat als absolute beste Reisezeit Chobe.

Tags 22–27 °C, nachts 5–9 °C

Trocken mit sehr hoher Tierdichte

5

Chobe-7

BW-Chobe

Juni

6

Der Juni bringt trockene Wintertage nach Chobe. Die Luft ist klar, Tiere konzentrieren sich stark am Chobe River. Bootssafaris bieten exzellente Beobachtungen von Elefanten, Büffeln und Raubtieren. Für viele Reisende ist dies Kern der besten Reisezeit Chobe.

Tags 22–28 °C, nachts 6–10 °C

Sehr trocken mit maximaler Tierkonzentration

5

Chobe-6

BW-Chobe

Mai

5

Im Mai setzt sich die Trockenzeit im Chobe Nationalpark durch. Die Temperaturen sind angenehm, die Vegetation wird lichter. Große Elefantenherden sammeln sich am Flussufer. Diese Phase gilt als Beginn der intensiven besten Reisezeit Chobe für klassische Flusssafaris.

Tags 24–30 °C, nachts 10–14 °C

Trocken mit hoher Tierdichte am Fluss

5

Chobe-5

BW-Chobe

Dezember

12

Der Dezember bringt Regen und sommerliche Hitze nach Chobe. Die Vegetation ist üppig, saisonale Wasserflächen entstehen. Die beste Reisezeit Chobe liegt klimatisch meist in der trockenen Winterperiode.

Tags 30–36 °C, nachts 20–24 °C

Grün mit saisonalem Wasser

2

Chobe-12

BW-Chobe

April

4

Der April markiert den Übergang zur Trockenzeit im Chobe Nationalpark. Regen fällt kaum noch, die Luft wird klarer. Tiere beginnen sich stärker am Chobe River zu sammeln. Für viele Besucher beginnt nun die beste Reisezeit Chobe, da Sichtverhältnisse und Tierkonzentration deutlich zunehmen.

Tags 26–32 °C, nachts 14–18 °C

Trockener mit wachsender Tierkonzentration

4

Chobe-4

BW-Chobe

März

3

Im März nehmen die Niederschläge im Chobe Nationalpark langsam ab. Die Landschaft bleibt grün, erste Bereiche beginnen auszutrocknen. Tierbeobachtungen verbessern sich leicht, da Wasserquellen weniger zahlreich werden. Für flexible Reisende entsteht eine Übergangsphase zwischen Regenzeit und bester Reisezeit Chobe.

Tags 28–34 °C, nachts 18–22 °C

Grün mit langsam trocknenden Flächen

3

Chobe-3

BW-Chobe

Februar

2

Der Februar bleibt warm und niederschlagsreich im Chobe Nationalpark. Die Vegetation ist dicht, viele Wasserstellen sind gefüllt. Für Vogelbeobachter ist diese Zeit besonders attraktiv. Großwild verteilt sich jedoch weiter im Park. Als klassische beste Reisezeit Chobe gelten die trockeneren Monate, wenn sich Elefanten und Büffel entlang des Chobe River konzentrieren.

Tags 30–35 °C, nachts 20–23 °C

Satt grün mit saisonalem Wasser

2

Chobe-2

BW-Chobe

November

11

Im November beginnen erste Gewitter im Chobe Nationalpark. Die Landschaft wird grüner, Tiere verteilen sich wieder stärker. Tierbeobachtungen bleiben gut möglich, jedoch weniger konzentriert.

Tags 30–36 °C, nachts 18–22 °C

Zunehmend grün mit Regenbeginn

3

Chobe-11

BW-Chobe

Oktober

10

Im Oktober erreicht die Hitze ihren Höhepunkt. Wasserquellen sind knapp, Tiere bleiben stark am Fluss gebunden. Die Safari-Bedingungen sind intensiv, jedoch klimatisch anspruchsvoll.

Tags 30–38 °C, nachts 16–20 °C

Sehr heiß und extrem trocken

4

Chobe-10

BW-Chobe

Januar

1

Der Januar liegt mitten in der Regenzeit im Chobe Nationalpark. Hohe Temperaturen und kräftige Niederschläge lassen die Landschaft üppig grün erscheinen. Entlang des Chobe River entstehen saisonale Wasserflächen, Tiere verteilen sich stärker im Hinterland. Für eine Safari im Chobe Nationalpark sind Sichtungen möglich, jedoch weniger konzentriert als in der Trockenzeit. Die beste Reisezeit Chobe gilt klimatisch eher für die trockenen Wintermonate mit hoher Tierdichte am Fluss.

Tags 30–36 °C, nachts 20–24 °C

Üppig grün und wasserreich

2

Chobe-1

{"viewBox":"0 0 954 1000","outline":"M534 31L530 40L533 53L599 148L600 166L619 211L633 215L634 223L673 251L719 268L720 270L725 283L727 295L725 310L766 311L763 369L784 394L794 419L840 430L854 429L894 444L895 467L913 473L924 485L894 488L884 511L873 516L824 528L789 565L789 574L774 581L772 591L758 591L752 606L733 609L719 622L712 623L707 636L701 634L697 643L685 699L655 719L643 737L592 749L589 776L565 839L553 848L477 860L446 852L431 839L406 840L362 804L321 806L303 824L291 878L275 899L266 900L247 914L228 942L202 948L200 961L191 967L168 963L139 967L119 961L98 970L91 956L90 929L112 892L108 867L93 839L95 823L84 814L67 778L30 749L30 465L125 465L126 462L125 85L173 83L346 52L356 72L366 77L376 102L406 73L447 48L468 58L483 41L505 31L514 35Z","regions":[{"id":"BW-Okavango","label":"Okavango-Delta","mapLabel":"Okavango","x":34,"y":24,"summary":"Wasserstände, Flutzyklen und Jahreszeiten bestimmen Landschaft und Tierbeobachtung im Delta."},{"id":"BW-Chobe","label":"Chobe & Nordosten","mapLabel":"Chobe","x":63,"y":18,"summary":"Der Chobe-Fluss bündelt besonders in der Trockenzeit große Tierkonzentrationen."},{"id":"BW-Tuli","label":"Tuli-Block & Südosten","mapLabel":"Tuli","x":84,"y":61,"summary":"Im trockeneren Südosten prägen offene Savannen, Flusslandschaften und starke Temperaturunterschiede die Reisezeit."}],"version":2,"source":"Natural Earth"}

Wohin soll es gehen? Schreiben Sie uns!

Unverbindlich | kostenfrei | ohne Buchungsverpflichtung
Bitte kontaktieren Sie uns über das einfache Kontaktformular unten. Sollten Sie eine konkrete Anfrage für eine Reise haben, empfehlen wir Ihnen unser detailliertes Anfrageformular.
Thank you! Your submission has been received!
Oops! Something went wrong while submitting the form.